Jou Leute – mein Zivildienst ist vorbei. Neun Monate Arbeit liegen hinter mir, die in letzter Zeit immer mühevoller von der Hand gegangen sind, ich sie aber, jetzt, wo sie vorbei sind, nicht unbedingt missen möchte.
Man kann wirklich sagen, dass ich viel gelernt habe: Hauptsächlich etwas über das Wesen des Rettungs- und Krankendienstes, wie es [...]
Artikel der Kategorie 'Persönliches'
I have come here to chew bubblegum and kick ass!
27. Juli 2008 · 1 Comment · Arbeit & Studium, Persönliches
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From Heavy to Low
20. Mai 2008 · 2 Comments · Medien, Persönliches
Vor kurzem habe ich The Fountain von Darren Aronofsky gesehen und war begeistert. Nicht nur wegen der großartigen Geschichte, sondern auch wegen der überaus gelungenen Verschmelzung von Bildern und Musik. Klar, dass da sofort der Soundtrack hermusste, aus dem ein Stück besonders heraussticht: “Together We Will Live Forever”, ein reines Klavierstück, das mir wieder einmal [...]
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Berlin-Tagebuch Teil 4
7. September 2007 · No Comments · Persönliches
26.8.2007
Für diesen Tag war ein Stadtrundgang geplant, der dann auch durchgeführt wurde. Hinter den Fernsehturm am Alex ging es über das Rathaus, den Neptunbrunnen und den Berliner Dom zur Museumsinsel, wo wir das Pergamonmuseum besuchten. In dieser wirklich umfangreichen Sammlung über Kunst der Antike und des Islamischen Kulturkreises gab es unter anderem einen riesigen, leider [...]
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Berlin-Tagebuch Teil 3
4. September 2007 · No Comments · Persönliches
25.8.2007
An diesem Tag war das Treffen mit Bettis Freundin Stefanie angesagt, die sie aus dem Internet kennt. Nach einem kurzen Abstecher beim McDonald’s trafen wir sie und noch eine Freundin bei der Weltzeituhr am Alexanderplatz. Danach war erst einmal Ratlosigkeit angesagt, aber bald fand sich eine Lösung: Auf zum “Neo Tokyo”, einem Shop für Manga, [...]
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Berlin-Tagebuch Teil 2
3. September 2007 · No Comments · Persönliches
24.8.2007
Zugegeben: Ich stand erst um 12 Uhr auf. Geplant war rund 10 Uhr, aber da ich ohnehin noch alleine war (Betti würde ja erst an diesem Tag nachkommen), war’s auch egal. Um besagte Zeit ging ich los und erwischte die falsche Straßenbahn – was aber insofern ein Vorteil war, als ich damit mitten in die [...]
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