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	<title>Kommentare zu: Das Museumsquartier und die &#214;ffentlichkeit</title>
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	<description>Rinks? Lechts? Freiheit.</description>
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		<title>Von: Paul</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/06/das-museumsquartier-und-die-oeffentlichkeit/comment-page-1/#comment-693</link>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:15:22 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, so hat sich die eben entdeckte, gem&#252;tliche Chillout-Zone f&#252;r mich, und hoffentlich f&#252;r viele andere Besucher, in eine No-go-Area gewandelt.

Interessant ist auch eine der Argumente im Kurier. Dort hei&#223;t es, das MQ &quot;ist kein &#246;ffentlicher Raum, sondern hat sich in Form der Museumsquartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH selbst privatisiert.&quot; Das hei&#223;t das erstens massiv Steuergelder in ein Privatunternehmen gebuttert wurden(warum eigentlich?), und zweitens das der &quot;Raum&quot; des MQ eben NICHT &#246;ffentlich ist.
Das wiederum wiederspricht der MQ-Hausordnung Nr.45:&quot;Der Verzehr von alkoholischen Getr&#228;nken im &#246;ffentlichen Bereich ist nur an den daf&#252;r vorgesehen Pl&#228;tzen (Gastg&#228;rten) gestattet.&quot;

Wie auch immer, in solchen F&#228;llen ist es sicher besser diese Location bis auf weiteres zu boykottieren, statt wg. einem nicht getrunkenen Bierdoserl dieses Unternehmen zu klagen. Das Gesicht der Lokal-Betreiber ist sicher sehenswert, wenn zuk&#252;nftig ausschlie&#223;lich vereinzelt Touristen den MQ-Kobel besuchen und nach Erstkontakt mit den Proleten-Securities schleunigst das Weite suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, so hat sich die eben entdeckte, gem&#252;tliche Chillout-Zone f&#252;r mich, und hoffentlich f&#252;r viele andere Besucher, in eine No-go-Area gewandelt.</p>
<p>Interessant ist auch eine der Argumente im Kurier. Dort hei&#223;t es, das MQ &#8220;ist kein &#246;ffentlicher Raum, sondern hat sich in Form der Museumsquartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH selbst privatisiert.&#8221; Das hei&#223;t das erstens massiv Steuergelder in ein Privatunternehmen gebuttert wurden(warum eigentlich?), und zweitens das der &#8220;Raum&#8221; des MQ eben NICHT &#246;ffentlich ist.<br />
Das wiederum wiederspricht der MQ-Hausordnung Nr.45:&#8221;Der Verzehr von alkoholischen Getr&#228;nken im &#246;ffentlichen Bereich ist nur an den daf&#252;r vorgesehen Pl&#228;tzen (Gastg&#228;rten) gestattet.&#8221;</p>
<p>Wie auch immer, in solchen F&#228;llen ist es sicher besser diese Location bis auf weiteres zu boykottieren, statt wg. einem nicht getrunkenen Bierdoserl dieses Unternehmen zu klagen. Das Gesicht der Lokal-Betreiber ist sicher sehenswert, wenn zuk&#252;nftig ausschlie&#223;lich vereinzelt Touristen den MQ-Kobel besuchen und nach Erstkontakt mit den Proleten-Securities schleunigst das Weite suchen.</p>
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