<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#214;ffentliche Demokratie und H&#252;tchenspiel</title>
	<atom:link href="http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/</link>
	<description>Rinks? Lechts? Freiheit.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 05 Aug 2009 22:32:38 +0200</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/comment-page-1/#comment-548</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 21:57:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theflowersaregone.at/?p=583#comment-548</guid>
		<description>Und was spricht nun dagegen, zumindest in so kleinem Rahmen, der ja nun auch laut dir realisierbar ist, die direkte Demokratie einzusetzen?

Wie viel &quot;Anstand&quot; es gibt, ist mir eigentlich egal, ich bin kein Opi. Wenn jemand Hunger hat, soll er essen - egal ob zu Hause, in seinem Auto oder in der U-Bahn. Daraus entsteht weder eine Gefahr, noch eine fundamentale Beeintr&#228;chtigung von Unbeteiligten, weswegen das angestrebte Verbot alles andere als n&#246;tig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was spricht nun dagegen, zumindest in so kleinem Rahmen, der ja nun auch laut dir realisierbar ist, die direkte Demokratie einzusetzen?</p>
<p>Wie viel &#8220;Anstand&#8221; es gibt, ist mir eigentlich egal, ich bin kein Opi. Wenn jemand Hunger hat, soll er essen &#8211; egal ob zu Hause, in seinem Auto oder in der U-Bahn. Daraus entsteht weder eine Gefahr, noch eine fundamentale Beeintr&#228;chtigung von Unbeteiligten, weswegen das angestrebte Verbot alles andere als n&#246;tig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Collingdale</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/comment-page-1/#comment-547</link>
		<dc:creator>Collingdale</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 19:44:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theflowersaregone.at/?p=583#comment-547</guid>
		<description>Bei so einem banalen Thema kann man noch mit der direkten Demokratie zurechtkommen. Aber wenn es dann um komplexere Bereiche geht, wird das schwieriger, da ja nicht jeder sich damit wirklich gut auseinander setzen kann. Aber hier gehts um die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit.
Solche Verbote zeigen leider wie wenig Anstand es noch gibt. Das geh&#246;rt nicht zum guten Ton. Es ist noch keiner verhungert, weil er in der U-Bahn nicht etwas gegessen hat.
Mich st&#246;rt es auch nicht wenn du vor mir essen w&#252;rdest, ich w&#228;re dann nur hungrig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei so einem banalen Thema kann man noch mit der direkten Demokratie zurechtkommen. Aber wenn es dann um komplexere Bereiche geht, wird das schwieriger, da ja nicht jeder sich damit wirklich gut auseinander setzen kann. Aber hier gehts um die Verh&#228;ltnism&#228;&#223;igkeit.<br />
Solche Verbote zeigen leider wie wenig Anstand es noch gibt. Das geh&#246;rt nicht zum guten Ton. Es ist noch keiner verhungert, weil er in der U-Bahn nicht etwas gegessen hat.<br />
Mich st&#246;rt es auch nicht wenn du vor mir essen w&#252;rdest, ich w&#228;re dann nur hungrig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/comment-page-1/#comment-544</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:13:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theflowersaregone.at/?p=583#comment-544</guid>
		<description>Nachtrag: Die Aufgabe des Staates l&#228;ge dann selbstverst&#228;ndlich in der Aufkl&#228;rung der B&#252;rger &#252;ber Inhaltsstoffe, (Neben-)Wirkungen und m&#246;gliche negative Konsequezen bei der Einnahme der jeweiligen Droge. So ist garantiert, dass niemand gar nicht wei&#223;, was er da eigentlich zu sich nimmt. Bei den Zigaretten klappt&#039;s doch auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag: Die Aufgabe des Staates l&#228;ge dann selbstverst&#228;ndlich in der Aufkl&#228;rung der B&#252;rger &#252;ber Inhaltsstoffe, (Neben-)Wirkungen und m&#246;gliche negative Konsequezen bei der Einnahme der jeweiligen Droge. So ist garantiert, dass niemand gar nicht wei&#223;, was er da eigentlich zu sich nimmt. Bei den Zigaretten klappt&#8217;s doch auch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/comment-page-1/#comment-542</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 17:59:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theflowersaregone.at/?p=583#comment-542</guid>
		<description>Direkte Demokratie w&#252;rde jedenfalls besser funktionieren als indirekte. Und w&#228;re auf jeden Fall fairer. Also: Warum nicht?

Dann zur Interessensgeschichte: Da gebe ich dir vollkommen Recht. Demzufolge w&#228;re die beste L&#246;sung eine Markt&#246;ffnung des Nahverkehrssektores. Da es sich hierbei jedoch um ein nat&#252;rliches Monopol handelt, was in einigen Aspekten vielleicht sogar gut so ist, d&#252;rfte das eher schwer zu realisieren sein.
Was ist also die L&#246;sung? Meiner Meinung nach eben entweder eine echte demokratische Befragung oder es einfach zu lassen. Den Wagon bzw. Sitzplatz zu wechseln (viele Z&#252;ge sind schon durchg&#228;ngig) ist ja nun wirklich nicht schwer, wenn der Geruch wirklich derart penetrant ist. Und es ist ja nicht so, dass dadurch so etwas wie eine Gefahr oder ein unglaubliches Hindernis beim Benutzen der Verkehrsmittel entsteht - es ist einfach nur eine subjektiv empfundene St&#246;rung, so wie sich manche durch Handygespr&#228;che, Gestikulationen oder auch nur Blicke gest&#246;rt f&#252;hlen. Deswegen gleich ein Verbot einzuf&#252;hre halte ich f&#252;r extrem &#252;berzogen.

Im &#220;brigen sehe ich das Verbot weder als &quot;Vorbote&quot; f&#252;r irgendetwas, noch als unwert, bek&#228;mpft zu werden. Es ist symptomatischer Teil einer etatistischen, paternalistischen Gesellschaft, in der unsinnige Verbote wie dieses stillschweigend hingenommen und akzeptiert werden - und das nicht erst seit gestern. Deswegen lohnt es sich, gegen jedes dieser Verbote so gut es geht anzuk&#228;mpfen (ich nutze den publizistischen Weg) und nicht als &quot;unbedeutend&quot; abzutun.
Wenn es dich nicht st&#246;rt: Bitte, das ist dein gutes Recht. Mich, als langj&#228;hrigen Kunden der Wiener Linien und U-Bahnessenden, st&#246;rt es zutiefst - nicht nur aufgrund seines einschr&#228;nkenden Faktors f&#252;r mich pers&#246;nlich, auch wegen seiner Unsinnigkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Direkte Demokratie w&#252;rde jedenfalls besser funktionieren als indirekte. Und w&#228;re auf jeden Fall fairer. Also: Warum nicht?</p>
<p>Dann zur Interessensgeschichte: Da gebe ich dir vollkommen Recht. Demzufolge w&#228;re die beste L&#246;sung eine Markt&#246;ffnung des Nahverkehrssektores. Da es sich hierbei jedoch um ein nat&#252;rliches Monopol handelt, was in einigen Aspekten vielleicht sogar gut so ist, d&#252;rfte das eher schwer zu realisieren sein.<br />
Was ist also die L&#246;sung? Meiner Meinung nach eben entweder eine echte demokratische Befragung oder es einfach zu lassen. Den Wagon bzw. Sitzplatz zu wechseln (viele Z&#252;ge sind schon durchg&#228;ngig) ist ja nun wirklich nicht schwer, wenn der Geruch wirklich derart penetrant ist. Und es ist ja nicht so, dass dadurch so etwas wie eine Gefahr oder ein unglaubliches Hindernis beim Benutzen der Verkehrsmittel entsteht &#8211; es ist einfach nur eine subjektiv empfundene St&#246;rung, so wie sich manche durch Handygespr&#228;che, Gestikulationen oder auch nur Blicke gest&#246;rt f&#252;hlen. Deswegen gleich ein Verbot einzuf&#252;hre halte ich f&#252;r extrem &#252;berzogen.</p>
<p>Im &#220;brigen sehe ich das Verbot weder als &#8220;Vorbote&#8221; f&#252;r irgendetwas, noch als unwert, bek&#228;mpft zu werden. Es ist symptomatischer Teil einer etatistischen, paternalistischen Gesellschaft, in der unsinnige Verbote wie dieses stillschweigend hingenommen und akzeptiert werden &#8211; und das nicht erst seit gestern. Deswegen lohnt es sich, gegen jedes dieser Verbote so gut es geht anzuk&#228;mpfen (ich nutze den publizistischen Weg) und nicht als &#8220;unbedeutend&#8221; abzutun.<br />
Wenn es dich nicht st&#246;rt: Bitte, das ist dein gutes Recht. Mich, als langj&#228;hrigen Kunden der Wiener Linien und U-Bahnessenden, st&#246;rt es zutiefst &#8211; nicht nur aufgrund seines einschr&#228;nkenden Faktors f&#252;r mich pers&#246;nlich, auch wegen seiner Unsinnigkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Collingdale</title>
		<link>http://www.theflowersaregone.at/2009/03/offentliche-demokratie-und-hutchenspiel/comment-page-1/#comment-541</link>
		<dc:creator>Collingdale</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:56:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theflowersaregone.at/?p=583#comment-541</guid>
		<description>Ein Mitbestimmungsrecht f&#252;r alle B&#252;rger? W&#228;r dann ein sch&#246;ner Pr&#228;zedenzfall um die direkte Demokratie einzuf&#252;hren.  Aber du wei&#223;t ja, Demokratie funktioniert nicht, wir kennen nur nichts besseres.
Du musst auch sehn das da zwei Interessen gibt. Einerseits die Freiheit dort zu essen, und auf der anderen Seite das man nicht bel&#228;stigt wird. Verbot oder nicht, einer ist im Nachteil. 
Aber wenn man sich der Bedeutung von dem Verbot bewusst ist, sieht man wie l&#228;cherlich es ist dagegen zu sein. Es gibt sicher andere die es mehr wert sind angek&#228;mpft zu werden als soetwas. Man muss sich nur denken das es zum guten Benehmen dazugeh&#246;rt sowieso nicht dort zu essen.  Und wenn du das Verbot als Vorboten siehst um andere einzuf&#252;hren, halte ich das f&#252;r ein bisschen paranoid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mitbestimmungsrecht f&#252;r alle B&#252;rger? W&#228;r dann ein sch&#246;ner Pr&#228;zedenzfall um die direkte Demokratie einzuf&#252;hren.  Aber du wei&#223;t ja, Demokratie funktioniert nicht, wir kennen nur nichts besseres.<br />
Du musst auch sehn das da zwei Interessen gibt. Einerseits die Freiheit dort zu essen, und auf der anderen Seite das man nicht bel&#228;stigt wird. Verbot oder nicht, einer ist im Nachteil.<br />
Aber wenn man sich der Bedeutung von dem Verbot bewusst ist, sieht man wie l&#228;cherlich es ist dagegen zu sein. Es gibt sicher andere die es mehr wert sind angek&#228;mpft zu werden als soetwas. Man muss sich nur denken das es zum guten Benehmen dazugeh&#246;rt sowieso nicht dort zu essen.  Und wenn du das Verbot als Vorboten siehst um andere einzuf&#252;hren, halte ich das f&#252;r ein bisschen paranoid.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
